Historie des Landesverbandes für Bienenzucht in Tirol
Der Landesverband, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, bezweckt
- a. die Gründung, Förderung und Unterstützung von Zweigvereinen.
1867
Erste landesweite Imkerversammlung in Innsbruck
1891 / 1892
Beschluss in Kirchbichl (Jakob Feichtner) & behördliche Genehmigung → „Bienenzüchter-Zentralverein für Nordtirol“. Zentrale Ziele: Honigschutzgesetz, Königinnenzucht, gemeinsames Mitteilungsorgan.
1911
Gründung der Alpenländischen Bienenzeitung; 54 Zweigvereine Mitglied.
1920 – Nachkrieg
Einführung von Bezirksobmännern; Trennung Südtirol (25.03.1920); Beitritt zum Imkerbund (1923) und Umbenennung zu „Landesverband für Bienenzucht" (1925).
Ende 1937
3560 Mitglieder und 102 Vereine gemeldet.
1947 – 1958
Wiederaufbau nach dem Krieg (Präsident LH Weißgatterer).
1962 – 1991
Verbesserung der Infrastruktur: 1961 Errichtung Filiale Imst mit neuer Wachs- und Honiganlage (Erweiterung 1983), Neubau der Imkerschule 1964.
Die Präsidenten des Landesverbandes für Bienenzucht in Tirol
1891 – 1911
Dr. Julius Freiherr von Riccabona
1912 – 1920
Wachsfabrikant Josef Reisch
1920 – 1930
Direktor Albert Merk
1930 – 1938
RR Karl Gorbach
1938 – 1945
Landesfachgruppe Alpenland
1947 – 1950
Landeshauptmann Weißgatterer
1951
Landeshauptmann Grauß
1952 – 1977
ÖR Josef Muigg
1978 – 1981
Alois Schwarzenberger
1982 – 1996
Ing. Hans Trenkwalder
1996 – 1999
Karl Wurzer
1999 – 2001
Kurt Oberthaler
2001 – 2013
ADir. Josef Bramböck
2013 –
Ing. Reinhard Hetzenauer
